Lastkraftwagen rot auf der Autobahn (Foto: thomaslerchphoto/ fotolia.com)

Vision Zero: DEKRA erhält Auszeichnung

Die Gesellschaft für Medizinische und Technische Traumabiomechanik e.V. (gmttb) würdigt die Arbeit der Expertenorganisation mit dem „Vision Zero Award“.

DEKRA Vision Zero Map, © DEKRAGrund für den Preis ist die jahrelange Verkehrssicherheitsarbeit von DEKRA und insbesondere die DEKRA Vision Zero Map. Letztere ist eine im Internet abrufbare Weltkarte, auf der für über 24 Länder all jene Städte verzeichnet sind, die innerorts für mindestens ein Jahr das Ziel von null Verkehrstoten erreicht haben. So begründet die gmttb ihre Entscheidung damit, dass nur wenige bereit seien, in das Thema Sicherheit zu investieren, wenn damit kein Profit verbunden sei. Auch hoffen die Verantwortlichen darauf, dass weitere Unternehmen dem Vorbild der Sachverständigenorganisation folgen.

Bereits seit über 90 Jahren setzt sich DEKRA e.V. dafür ein, das Risiko für Unfälle im Straßenverkehr im In- und Ausland zu reduzieren und gehört daher auch zu den Erstunterzeichnern der EU-Charta für Verkehrssicherheit. Aus diesem Grund gibt es neben der Online-Karte zahlreiche weitere Maßnahmen, die dabei helfen sollen, das gesteckte Ziel zu erreichen. Dazu zählt der Verkehrssicherheitsreport, der jährlich in sechs Sprachen erscheint, genauso wie das Nachrichtenportal DEKRA Road Safety.

Die Gesellschaft für Medizinische und Technische Traumabiomechanik e.V. ist ein Zusammenschluss von Medizinern, Ingenieuren und Juristen, die auf die Ausbildung und Qualifizierung von Traumabiomechanikern spezialisiert ist.

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